Wie funktioniert donity genau?

Ein Einblick in die Software

1 Eingabe

Über eine einfache, intuitive Eingabemaske werden alle Arbeitsaufgaben eingegeben. Den Aufwand dafür halten wir so gering wie möglich - Fokus auf das Wesentliche!

2 Wiederkehrende Aufgaben

Du musst eine Aufgabe einmal jede Woche erledigen? Kein Problem! donity plant die Aufgabe jede Woche dort für dich ein, wo es gerade am besten passt.

Du kannst auch deinen eigenen Erledigungsrhythmus einstellen. Das Besondere ist, dass die Aufgabe dann z.B. erst wieder dynamisch zwischen 3-7 Tage nach Erledigung der letzten Ausführung für dich eingeplant wird.

3 Mehr Informationen durch KI

Durch das sogenannte "Natural Language Processing" (NLP) werden die eingegebenen Aufgabentitel ausgelesen und mit zusätzlichen Infos angereichert. Momentan werden so passende Bilder für Aufgaben ausgewählt. In Zukunft können so aber z.B. auch Aufgaben automatisch kategorisiert werden.

4 Aufgaben delegieren

donity kann sowohl alleine als auch im Team genutzt werden. Über die reguläre Eingabemaske können Aufgaben schnell und unkompliziert an Teamkolleg*innen delegiert werden.

5 Automatische Erstellung eines Wochenplans durch KI

Nutze deine wertvolle Zeit besser. Der intelligente donity-Algorithmus stellt für jeden Tag der Woche einen passenden Plan aus deinen relevanten Aufgaben zusammen. Bei dir ändert sich etwas? Kein Problem! donity passt den Plan ganz dynamisch an.

6 Übersicht über erledigte Aufgaben

Was steht noch an? Was habe ich schon erledigt? So kannst du fokussiert im Blick behalten, was heute noch zu erledigen ist. Und dich über das freuen, was du schon geschafft hast.

7 Anerkennung durch Vorgesetzte und das Team

Die gegenseitige Anerkennung im Team kommt manchmal zu kurz? Das kennen wir. Dabei ist sie so wichtig, um motiviert zu bleiben und große Herausforderungen zu meistern. donity bietet deshalb die Möglichkeit Kolleg*innen für erledigte Aufgaben ein virtuelles Lob zu schicken.