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Was ist donity eigentlich (für uns)?

Dieser Blogbeitrag ist der Anfang einer Reihe, in welcher wir in den nächsten Tagen und Woche die einzelnen Funktionen und coolen Extras von donity ganz genau erklären werden.

Melanie

May 25, 2020

Klar haben schon viele Bekannte und Kontakte aus unserem Netzwerk mitbekommen, dass wir etwas im Bereich To-Do-Liste und Softwareentwicklung machen. Zu Recht stellen sich manche die Frage: Warum machen die das? Es gibt doch schon eine Million andere digitale Systeme, die in diesem Bereich arbeiten. To-Do-Apps, Projektmanagement-Software, digitale Kalender - da gibt es schon viel und es wird gefühlt täglich immer mehr.

Also warum mischen wir hier auch noch mit? Ganz einfach: weil wir in unserem Arbeits- und Privatleben nie eine Software gefunden haben, die so funktioniert, wie wir gerne arbeiten möchten. Die vorhandenen Ansätze - und wir haben wirklich so ziemlich alles ausprobiert, was es gibt - waren uns zu starr oder zu komplex. Wir wollten etwas, mit dem wir einfach, konzentriert und individuell unsere To-Dos erledigen können. Auch wichtig: Motivation und Gesundheit sollen in diesem System eine zentrale Rolle einnehmen.

donitys längster Mitarbeiter, Ideengeber und Head of Technology Lennard sagt dazu:

“Software bietet heute unglaubliche Möglichkeiten. Und doch stehen wir im Alltag häufig vor einem Berg an Aufgaben, den wir manuell und ohne Hilfe organisieren und bewältigen müssen. Ich arbeite bei donity, um die Möglichkeiten von Software und künstlicher Intelligenz vielen Menschen in ihrem Alltag an die Hand zu geben.”

Um das zu erreichen, haben wir ein Tool entwickelt, welches zwischen einer einfachen, digitalen To-Do-Liste und komplexer Projekt-Management-Software steht. Kurz gesagt: die User geben alle ihre Arbeitsaufgaben in eine sehr einfache Aufgabenmaske ein und der smarte Algorithmus von donity spuckt täglich die perfekte Aufgabenliste aus. Der Fokus liegt dabei auf einer guten täglichen Auswahl der relevanten To-Dos, einer machbaren Anzahl sowie einem guten Gefühl nach Abarbeitung der Tagesliste.

Sascha, unser Head of Customer Relations, unterstreicht:

“Ich bin seit über 15 Jahren selbstständig und habe schon viele Tools zur effektiveren “Aufgabenbewältigung” im Unternehmen getestet. donity ist das erste Tool was meiner Meinung nach Funktionalität, Automation und vor allem Einfachheit bietet. Und das auf allen Plattformen. Deshalb freue ich mich donity mit voran zu bringen und anderen Menschen ihr Leben zu erleichtern.”

Genau wie Sascha sagt, bieten wir donity als App für iOS und Android sowie als Desktopversion an. Wir verkaufen Monats- und Jahreslizenzen pro Mitarbeiter*innen an Unternehmen. Unsere ersten Kunden sind kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Arbeits- und Kommunikationsprozesse verbessern möchten und einen einfachen Einstieg suchen, der schnell Hilfe bietet. Mit donity können diese Unternehmen Zeit und Geld sparen und ihren Mitarbeiter*innen den Arbeitsalltag erleichtern.

Bei unserer neuen Kollegin Sindy, Head of Business Development, zeigt donity schon die gewünschte Wirkung:

“Die App donity ist für mich der kleine, smarte Assistent, der mich jeden Tag begleitet und den ich sehr lieb gewonnen habe. Deshalb bin ich froh Teil des Teams zu sein, um seine Entwicklung und Verbreitung täglich zu unterstützen. Bei donity zu arbeiten ist wie ein kühles Getränk in der Sonne - es prickelt, macht Spaß und motiviert mich, die nächsten Schritte anzugehen!”

Am Ende bleibt zu sagen, dass donity ein wirklicher Assistent ist, der bei der Erledigung von alltäglichen Aufgaben unterstützt und motiviert. Dabei ist er aufgrund seiner einfachen Bedienung für alle Menschen, auch generationsübergreifend, zugänglich und bietet genau dort Hilfe, wo sie benötigt wird. Und deswegen bin auch ich, Melanie, Head of Creative, bei donity dabei.

“Ich will Menschen mit funktionalen, nutzerzentrierten und durchdachten Produkten das Leben ein Stück leichter machen. Ich liebe es, die Dinge selbst zu gestalten und mich immer wieder neu zu erfinden. Bei donity kann ich das sowohl direkt am Produkt tun, aber auch in der Frage wie ich selbst eigentlich arbeiten möchte.”

Achtung: Dieser Blogbeitrag ist der Start einer Reihe, in welcher wir in den nächsten Tagen und Wochen ganz genau die einzelnen Funktionen und coolen Extras von donity zeigen werden. Da gibt es noch nie öffentlich gezeigtes Bildmaterial direkt aus unserer Betaversion ;)